Art of Music Studio

Ein paar Clips mit Filmmusik aus dem Art of Music Studio

Einige Clips mit Soundtrack-Produktionen (-Kompositionen) von Jens Lueck, Art of Music

Neues Isgaard-Album Playing God

Seit Mitte März ist das neue ISGAARD-Album „Playing God“ erhältlich.
Die Produktion hat rund 3 Monate gedauert und war zum Teil wieder sehr aufwändig. Viele echte Streicher kamen zum Einsatz (vielen Dank an Annika Stolze und Katja Flintsch) und neue Gastmusiker haben mitgewirkt: Volker Kuinke, hat- wie auch auf einigen Eloy-Alben – die Flöten gespielt und Joachim Schlüter hat einen wundebaren Slide-Gitarren-Part beigesteuert. Alle anderen Gitarren wurden von Jan Petersen (Sylvan und andere), der schon seit dem ersten Isgaard-Album die Gitarren bedient, gespielt. Drums und Keyboards kamen wie immer von Jens Lueck. Ungewöhnlich viel Zeit haben wir in POST-PRODUCTION der Gesangsspuren investiert (Atmer, Schmatzer, Pausen etc.). Teilweise lagen bis zu 100 Inputs auf dem Pult und jedes Stück brauchte seine „eigene Atmosphäre“. „Playing God“ ist ein introvertiertes Album geworden, das man bewusst hören muss. Dann kann man viel entdecken.

Drumrecording for the new ISGAARD – Album

A nice picture from the drum-recording-session (Nov.2011)

Official video zur neuen Isgaard-Single

Am 16.3. erscheint das neue Isgaard – Album „Playing God“. Vorab die Single mit Video zum gleichnamigen Titelstück.

Produktion neues Sylvan-Album „Sceneries“

Gerade habe ich den Mix des neuen Sylvan-Albums abgeschlossen. Hinter mir liegen einige arbeitsintensive Wochen und eine Menge Spaß. Es war die erste „große Produktion“, die ich mit meinen neuen SSL-Wandlern gemacht habe und ich bin wirklich begeistert von deren Klang. Außerdem ist es wirklich klasse, wieder intuitiv (und damit höchst kreativ) arbeiten zu können, denn ich habe endlich wieder die Möglichkeit 32 Signale aus dem Rechner einzeln auf Pult-Lanäle zu legen (Midi und Effekte extern zusätzlich…mein Amek-Pult hat 104 Inputs :-). In 2 Wochen wird das Mastering stattfinden.

Reviews für das CMI-Album

http://bizarre-radio.de/cd/id/14262

CMI (Curfew meets Isgaard) – Videoclip

Der Videoclip zur Single „Snowflakes in June“:

Rainbow Serpent with Isgaard – Stranger

Vor Kurzem haben Isgaard und ich ja die Vocals und Texte zu dem oben genannten Album beigesteuert. Ich möchte hier mal einige kurze Statements der Medien- und Pressevertreter auflisten (auch die negativen! :-):
Die Single-Auskopplung „Leave and Love“ bekam sogar diverse Rotationen und viele Einzelplays. Nur der NDR hat (mal wieder) komplett abgelehnt – wie gewohnt.

„Wer Schiller mag, wird diese CD lieben“

„Absolut top“

„Zu gefällig“

„Klasse Album, nix zu meckern“

„Schwierig genau hinzuhören“

„Zwar Neuland für unsere Hörer, aber sie scheinen es zu mögen“

„Gänsehautstimme!“

„Tolle Beats – Klasse“

„Ist sehr nett geworden“

„Das besten was mir in diesem Jahr bisher an die Ohren gekommen ist. Läuft rauf und runter und wird auch für die DAC-Charts getippt.“

„Die Musik ist ´ne sexy Knospe, die grad aufgeht“

„Zwar totale Nischenmusik, aber schön“

CMI (Curfew meets Isgaard)

Wie es dazu kam:

2008 veröffentlichte Isgaard ihr Album „Wooden Houses“  und Curfew das Album „Inside“. Die Produzenten dieser Alben Jens Lueck und Sönke Prigge trafen sich im Sommer 2010 im Sommer 2010 im Art of Music Studio, Hamburg, spielten sich gegenseitig die Alben vor und waren schlichtweg begeistert. Sofort entstand die Idee einer Zusammenarbeit für ein brandneues Album, das weder einfach „Isgaard“ oder „Curfew“ sein sollte, sondern eine Mischung beider Stile mit Isgaard als Frontfrau. Das Resultat ist „THE TRIP“.
Jens Lueck und Sönke Prigge hatten bereits in den 90ern an früheren Projekten (Odyssee und Moaliza) zusammengearbeitet, bevor Sönke 1995 nach London zog. Damals war der Stil beider Musiker deutlich „Rock“-geprägt. Inzwischen haben sie sich merklich von ihren Rock-Wurzeln entfernt, aber manchmal kann man die „alten“ Einflüsse  auf „THE TRIP“ hören.Nachdem Sönke nach England gezogen war, hatte sich seine Musik deutlich in elektronische Richtung verändert, vielleicht weil er in vielen Bands als Keyboarder tätig war und eine ganze Sammlung von Synthesizern und Samplern besitzt. Seine Einflüsse sind u.a. Kraftwerk, Massive Attack, Tangerine Dream und, ja, tatsächlich: Genesis.

Jens hat eine große Affinität zu klassischer Musik und experimenteller Popmusik. Dabei faszinieren ihn immer wieder majestätische Streicherarrangements durchsetzt mit Weltmusik-Elementen. Durch seine Ausbildung als klassischer Pianist und später als Rock-/Pop-Drummer hat er so seinen eigenen Stil entwickelt. Seine stärksten Einflüsse sind Peter Gabriel, Pink Floyd, Anton Bruckner. Er hat auch als Produzent und Komponist an zahlreichen Alben und Filmmusiken mitgewirkt.

Isgaard hat nach der Zusammenarbeit mit dem Projekt Schiller (Album „Weltreise“  im Jahr 2000) inzwischen 3 Soloalben veröffentlicht und an diversen Filmmusiken mitgewirkt. Nach dem Erfolg ihres 2008 erschienen Albums „Wooden Houses“ hat sie Ende 2010 mit dem Elektronik-Duo „Rainbow Serpent“ zusammengearbeitet (Album „Stranger“) und damit international einmal mehr sehr gute Kritiken erhalten. Auf „the Trip“  zeigt sich Isgaard schillernd wie nie zuvor. Eine solche Bandbreite an Stimmfarben und –umfang hat man selten gesehen und sie huldigt damit ihren Einflüssen wie Kate Bush, Tori Amos aber auch Maria Callas und Loreena Mc Kennitt.
Die 3 Musiker laden Euch ein mit Ihnen einen „Trip“ zu unternehmen, weg vom Alltäglichen, durch emotionale Höhen und Tiefen, von tanzbar bis introvertiert und immer wieder überraschend. „The Trip“ ist ein Album, das entdeckt werden will, wie eine Reise, die immer neue Ansichten bietet, je nachdem, welchen Weg man einschlägt.

Single-Auskopplung (mit Video): „Snowflakes in June“

Lela Johns – Gewinnerin des Musicstorm-Contests

In den letzten Tagen war die Gewinnerin des Musicstorm-Wettbewerbs, Lela Johns, bei mir im Studio und wir haben 4 Songs aufgenommen. Ich glaube, Lela, die bis dato noch nie wirklich in einem professionellen Studio war, hatte eine Menge Spaß. Wir haben um den Kern der Songs (Piano und Gesang) Einiges drum herum gestrickt, ohne den Focus von Lelas Stimme zu nehmen. Ich mache mich ab heute an die Abmischungen, kann aber schon jetzt versprechen, dass wir ein wirklich schönes Ergebnis präsentieren werden.
Abschließend muss ich sagen, dass Lela ein Riesentalent ist und ich hoffe, dass sie ihren Weg macht, auch, wenn ihre Stilistik sich trotz ihrer jungen Jahre (18) deutlich abseits des Mainstreams bewegt.

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